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Liebe Mitglieder,

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat der Hamburger Senat am 11. Februar vereinbart, die Beschlüsse von Bund und Ländern vollständig umzusetzen. Demnach wird der seit Mitte Dezember geltende Lockdown bis mindestens 7. März verlängert.. Diese aktuellen Regeln gelten zunächst

vom 11. Januar 2021 bis zum 07.März 2021.

Aktuell wurde für Hamburg folgende Neureglung beschlossen:

  • Friseursalons sollen aber schon am 1. März 2021 öffnen dürfen, wenn sie strenge Hygieneregeln einhalten. Alle beim Haareschneiden anwesenden Personen müssen eine medizinische Maske tragen. Diese darf vorübergehend abgenommen werden, wenn das für die Erfüllung der Dienstleistung notwendig ist. Besuche im Friseursalon sind nur erlaubt, wenn vorher ein Termin vereinbart wird.

Die nachfolgenden Regelungen haben weiterhin Bestand und werden nur der guten Ordnung halber mit den die wichtigsten Punkte, die für Sie wichtig sein könnten, aufgeführt. Weitere Informationen über die Einschränkungsmaßnahmen in Hamburg können auf hamburg.de/coronavirus abgerufen werden.

Allgemein: Maskenpflicht, Hygiene und Abstandsregeln

  • Es gelten weiterhin die allgemeinen Hygienevorgaben, Schutzkonzepte und die Maskenpflicht. Die Einhaltung dieser Regeln bleibt die Voraussetzung für alle zugelassenen Aktivitäten.

  • Bereits seit dem 12. Oktober 2020 ist ein Mund-Nasen-Schutz in allen öffentlichen Gebäuden vorgeschrieben, im öffentlichen Nahverkehr sowie im Freien an bestimmten Orten. Überall dort, wo es eng werden könnte, gilt die Maskenpflicht. Die Mund-Nasen-Bedeckung kann abgelegt werden, wenn ein dauerhafter Steh- oder Sitzplatz eingenommen wird und der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

  • Zu allen Personen, mit denen man im selben Haushalt lebt, muss man keinen Abstand halten.

  • In Bussen und Bahnen, beim Einkaufen, bei Gottesdiensten, bei Amtsgängen zu Behörden und bei Gesundheitsbehandlungen müssen ab dem 22. Januar 2021 grundsätzlich medizinische Masken getragen werden. Darunter fallen insbesondere OP-Masken und Masken mit dem Standard KN95 oder FFP2. Einfache Alltags- bzw. Stoffmasken oder über Mund und Nase gezogene Tücher oder Kleidungsstücke sind dort nicht mehr gestattet.

Kontakte und Kontaktbeschränkungen

  • Wir sind alle aufgerufen, die Kontakte zu Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Private Zusammenkünfte sind nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet sein. Ausnahmen für Kinder gibt es nicht.

  • Zu allen Menschen, die nicht ausdrücklich unter die erlaubten Kontakte fallen, müssen Sie mindestens 1,5 Meter Abstand halten. Diese Regel gilt überall: zu Hause, an öffentlichen Orten oder im Freien.

  • Es gelten Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bleibt Pflicht auch vor den Geschäften. Bei Läden mit bis zu 800 qm Verkaufsfläche darf sich nicht mehr als eine Kundin oder ein Kunde pro 10 qm aufhalten. In Geschäften ab 801 qm Verkaufsfläche darf sich eine Person auf 20 qm befinden.

  • Bei geschlossenen Einzelhandelsläden darf man Waren wie Fahrräder, Möbel oder Bücher im Internet bestellen und dann abholen. Die Übergabe der Ware und die Bezahlung muss vor der Ladentür erfolgen. Somit wird bei Abholung und die kontaktlose Übergabe außerhalb der Geschäftsräume einschließlich Wahrung des Abstandsgebots sichergestellt.

  • Wir werden generell dazu aufgefordert, auf nicht notwendige private Reisen und Besuche zu verzichten - auch bei Verwandten. Das gilt sowohl im Inland für tagestouristische Ausflüge sowie für Reisen ins Ausland.

  • Seniorentreffpunkte und Seniorengruppen gehören auch zu den Einrichtungen, die nicht mehr für den Publikumsverkehr öffnen können.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Vertreter und Vertreterinnen von Bund und Ländern Anfang März 2021 erneut zusammenkommen und evtl. neue Regelungen beschließen.

Gemäß den aufgezeigten Regeln des Senats können wir weiterhin unsere Vereinsräume als Seniorengruppe nicht nutzen. Es ist wirklich sehr bedauerlich, dass wir Sie immer wieder aufs Neue vertrösten müssen, aber wir müssen die gesetzlichen Auflagen einhalten und natürlich geht unsere Gesundheit vor! Sollte es ab Mitte März 2021 wieder möglich sein, dass wir unsere Vereinsaktivitäten wieder aufnehmen können, bitte wir Sie jeweils zu den einzelnen Veranstaltungen den Referenten oder die Referentin anzurufen.

Wir hoffen, dass wir die Pandemie bald überstanden haben und wünschen allen eine stabile Gesundheit sowie alles Gute. Wir freuen uns schon jetzt auf das Wiedersehen!